Schulterschmerzen
Schulterschmerzen entstehen häufig durch funktionelle Überlastung, eingeschränkte Beweglichkeit oder ein gestörtes Zusammenspiel zwischen Schultergelenk, Schulterblatt und Brustwirbelsäule. Die Schulter ist eines der beweglichsten Gelenke des Körpers – und zugleich anfällig für Fehlbelastungen.
Beschwerden können sich schleichend entwickeln oder akut nach Belastung auftreten. Nicht selten sind sie mit Bewegungseinschränkungen oder nächtlichen Schmerzen verbunden.
Typische Symptome sind:
- Schmerzen beim Heben oder Drehen des Armes
- Eingeschränkte Beweglichkeit
- Ausstrahlung in Nacken oder Oberarm
- Belastungs- oder Ruheschmerz
Ärztliche Einordnung
Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung wird differenziert geprüft, ob strukturelle Veränderungen, entzündliche Prozesse oder vorwiegend funktionelle Einschränkungen im Vordergrund stehen.
Die Schulter arbeitet nie isoliert. Einschränkungen im Bereich der Brustwirbelsäule, des Schulterblattes oder muskuläre Dysbalancen können das Gelenk dauerhaft belasten.
Osteopathischer Ansatz
Die ärztliche Osteopathie verfolgt das Ziel, das Zusammenspiel der beteiligten Strukturen zu normalisieren und funktionelle Spannungsmuster zu regulieren. Dabei werden neben dem Schultergelenk auch angrenzende Regionen berücksichtigt.
In meiner Praxis für ärztliche Osteopathie in Wismar erfolgt die Behandlung strukturiert und individuell angepasst. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Beweglichkeit und Belastbarkeit – präzise, medizinisch fundiert und ohne Übertherapie.



